|
Beschreibung:
|
Eindrucksvolle Begegnung mit Gotik und Romantik.
Auf dem wohl bekanntesten Felsmassiv des Zittauer Gebirges, dem die Launen der Natur die Gestalt eines Bienenkorbes verliehen, erheben sich die romantischen Ruinen der böhmischen Königsburg und des Klosters Oybin.
Zunächst nur einfache Befestigung - wurde die Burg Anfang des 14. Jh. zu einer wehrhaften Anlage ausgebaut.
Mitte des 14. Jh. ließ der bedeutendste Herrscher des Spätmittelalters in Europa, Kaiser Karl IV, auf dem Oybin ein Kaiserhaus errichten und stiftete an gleicher Stelle dem Orden der Coelestiner ein Kloster, dessen imposante Kirche auch als Ruine noch von der großartigen Leistung der Erbauer zeugt.
Durch die Reformation wurde dem Klosterleben Mitte des 16. Jh. ein Ende gesetzt. Danach bemächtigten sich die Naturgewalten der Gemäuer, bis sie im 18./19. Jh. vor allem durch die Maler der der Romantik, wie Caspar David Friedrich, Carl Gustav Carus u.a. wieder entdeckt und weithin bekannt gemacht wurden.
Vieles ist seither getan worden, um dieses einmalige Ensemble von Architektur und Natur zu erhalten, mehr noch bleibt zu tun, doch immer ist es ein Wettlauf mit der Zeit.
Heute nutzen vielfältige Führungen und Veranstaltungen dieses einmalige Ambiente. Mehr als 90.000 internationale Besucher im Jahr sprechen für sich.
Lassen auch Sie sich begeistern und seien Sie herzlich willkommen!
Öffnungszeiten: - Burg und Kloster Oybin sind ganzjährig geöffnet, ohne Ruhetag - November bis März 10:00 Uhr – 16:00 Uhr - April bis Oktober 9:00 Uhr – 18:00 Uhr
|