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Die Niederlausitzer Bergbautour, mit dem Rekord-Teufel
ausgeschildert, führt auf gut ausgebauten und asphaltierten Radwegen
vorwiegend durch die Niederlausitz, einst eine bedeutende Tagebauregion,
von der bereits einige Flächen in Erholungslandschaften umgestaltet
wurden.
Der Radweg „Niederlausitzer Bergbautour“ ist über 300
km lang, davon auf dem Gebiet der Oberlausitz 56 km.
Er ist ein Abstecher zum Bergbau- museum Knappenrode.
Auf größtenteils vorhandenen Radwegen wie z. B. Spree-Radfernwanderweg
und Froschradweg führt er von Spremberg über Zerre-Spreewitz-Burg
Neudorf-Burg- Weisskolm-Lohsa-Friedersdorf-Mortka-Koblenz-
Knappenrode-Maukendorf-Zeissig-Hoyerswerda-Burg - zurück nach Spremberg.
Dieser Abschnitt ist geprägt von der Heide-und Teichlandschaft.
In Burg erhält man einen Einblick in die Tagebaulandschaft.
Der Radler kann gegenwärtig die Flutung des Scheibesees erleben,
die 2006 abgeschlossen sein soll.
Im Bergbaumuseum Knappenrode wird die Geschichte
des Bergbaus dargestellt.
In Hoyerswerda laden u. a. das Stadtschloss mit Stadtmuseum, der
Zoo,
der historische Markt und die lange Straße zum Verweilen ein. |