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Oder-Neiße-Radweg

 
 

Eine Fahrt entlang der östlichen Grenze Deutschlands, die durch die Flüsse Neiße und Oder markiert wird, bietet eigene Reize: Alte Städte mit großer Geschichte; weite, grüne Flussauen; romantische Parks und kleine, verträumte Orte prägen das Bild der Route.

 

Daneben befinden sich mit Tagebau-Restlöchern von beeindruckendem Ausmaß und zum Teil bereits stillgelegte Kraftwerken interessante Zeitzeugen der ehemaligen Braunkohleförderung und Lausitzer Industriekultur. Auf der tschechischen Seite verläuft der Radweg auf einer Länge von 56 Kilometern durch Gebirgsvorland. Er bietet unvergessliche Ausblicke, erfordert jedoch eine gewisse konditionelle Vorbereitung.

Beginnt man die Fahrt im Süden, ist Zittau die erste Stadt im Dreiländereck. Prächtige barocke Bürgerhäuser künden vom einstigen Reichtum der Mitgliedsstadt im Oberlausitzer Sechsstädtebund. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören das Städtische Museum, das Rathaus im Stil der italienischen Neorenaissance und das Große Zittauer Fastentuch von 1472.

 

15 km flussabwärts, am Ausgang des romantischen Neißetals, ein nächster Höhepunkt: das Kloster St. Marienthal bei Ostritz, Zisterzienserinnenabtei seit 1234. Hier befindet sich unter anderem ein Internationales Begegnungszentrum.

 
 

 

Görlitz, die zweigeteilte Stadt am 15. Längengrad und Mitgliedsstadt im Oberlausitzer Sechsstädtebund, vermittelt mit Bauten fast aller Stilepochen und einer geschlossenen Gründerzeitbebauung vielfältige Impressionen aus der Vergangenheit und das Bild einer toleranten Europastadt.

 

Weiter nördlich lockt in der Neißeaue bei Zentendorf die „Kulturinsel Einsiedel“ mit einer riesigen Spiellandschaft und skurrilen Holzskulpturen, die die Kulisse für große Freilichtveranstaltungen bilden.

In Bad Muskau, kurz bevor der Radweg das Gebiet der Oberlausitz verlässt, lädt der berühmte romantische Fürst-Pückler-Park, Sachsens einziges UNESCO-Weltkulturerbe, zu einem Spaziergang ein. Der Weg führt dann weiter über Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern bis zum Stettiner Haff.

 

Der Radweg verläuft fast durchweg in geringer Entfernung zum Fluss, das Streckenprofil ist eben bis leicht hügelig.
Der Oder-Neiße-Radweg ist Pilotprojekt des D-Netzes (einheitliches deutschlandweites Radfernwegenetz).

 


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Kurzinfo
Oder-Neiße-Radweg

Qualitätsradroute 4 Sterne

GPS:


Kategorie: Fernradweg

Länge: ca. 630 km

Gebiet Oberlausitz:
ca. 120km

Beschaffenheit: ebenes Streckenprofil, guter Streckenausbau, kurzer Abschnitt auf Fernverkehrsstraße

Beschilderung:
Oder-Neiße Logo: D 12

Broschüre „Radwandern
in der Lausitz“

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