| Weiter führt der Weg durch
einige der schönsten Orte des Oberlausitzer Berglandes mit
ihren charakteristischen Umgebindehäusern bis nach Bautzen.
Unterwegs begegnen Sie manch
Bemerkenswertem: Sonnenuhren in Taubenheim,
eines der ältesten Umgebindehäuser, dem „Reiterhaus“
in Neusalza-Spremberg, einer reich ausgestatteten barocken Kirche
in Schirgiswalde.
Im über 1.000 jährigen Bautzen, der Hauptstadt der Sorben und Mitgliedsstadt im Oberlausitzer Sechsstädtebund, mit gut erhaltenen Befestigungsanlagen, Türmen und einer liebevoll sanierten, historischen Innenstadt mit dem spätgotischen Petridom, restaurierten Bürgerhäusern und interessanten Museen lohnt einen längeren Aufenthalt.
Danach geht es weiter durch flaches Land mit viel Wald und Wasser:
die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft mit dem gleichnamigen
UNESCO-Biosphärenreservat und dem entstehenden Lausitzer Seenland, Europas größter von Menschenhand geschaffener Seenlandschaft.
Im Umfeld der zahlreichen, Jahrhunderte alten
und heute noch genutzten
Fischteiche siedelten sich seltene Tiere und Pflanzen an.
In Boxberg lohnt sich ein Abstecher zum Findlingspark Nochten.
Durch den Spreewald führt der Weg bis nach Erkner (nach Berlin).

Das Streckenprofil stellt unterschiedliche Ansprüche an die
Kondition des Radwanderers: Vom Kottmar bis Bautzen dominiert hügeliges
Land, danach folgt ein weitgehend ebenes Gebiet bis zur brandenburgischen
Grenze. Die Strecke ist gut ausgebaut.
Spreeradweg auf einer größeren Karte anzeigen
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