Radgruppe Staussee Sohland, Fotograf: Rainer Große, Rechte: Verlag Das Ferienmagazin

Spreeradweg

Beschilderung: Symbol Spree, Quelle, Brandenburger TorVon den drei Quellen der Spree bis nach Berlin

Wer den Namen Spree hört, wird ihn wahrscheinlich zuerst mit Berlin oder dem Spreewald in Verbindung bringen. Der Fluss entspringt jedoch in der Oberlausitz und fließt seine ersten knapp 120 km durch Sachsen, bevor er bei Zerre ins Brandenburgische übertritt.

Von den drei Quellen der Spree am Kottmar und in Ebersbach-Neugersdorf fließt die Spree durch einige der schönsten Orte des Oberlausitzer Berglandes ins über 1.000-jährige Bautzen, das zum 1346 gegründeten historischen Oberlausitzer Sechsstädtebund gehört. Es schließt sich das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft an. Im Übergang zu Brandenburg führt die Tour ins junge, sich stetig entwickelnde Lausitzer Seenland.

Erlebnisse entlang der Strecke

Naturschönheiten: Bautzen: Stausee; Boxberg O.L.: Bärwalder See; Ebersbach und Kottmar: Spreequellen; Sohland: Stausee

Sehenswürdigkeiten: Bautzen: Stadtbefestigungsanlagen, Ortenburg mit Sorbischem Museum und Burgtheater mit Rietschelgiebel, Stadtmuseum, Dom St. Petri mit Domschatzkammer; Boxberg O.L.: Bärwalder See mit Landschaftbauwerk „Ohr“ mit Amphitheater; Crostau: Silbermannorgel; Ebersbach: Alte Mangel, barocke Saalkirche, barocke Pfarrkirche; Eibau: Faktorenhof; Neusalza-Spremberg: Reiterhaus; Nochten: Findlingspark; Schirgiswalde: Pfarrkirche; Sohland: Sternwarte und Planetenweg; Sprey: Schrotholzkirche; Taubenheim: Sonnenuhren

Freizeitknüller der Oberlausitz: Bautzen: Minigolfpark am Stausee, Kindercafe Valentin; Hoyerswerda: Tierpark; Kirschau: Körse-Therme; Kleinwelka: Irrgarten und Saurierpark; Sohland: Waldbühne und Sternwarte